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Willkommen auf den Seiten des Netzwerks Gesundheit und Kultur in der volkskundlichen Forschung


Aktuell: 17. Arbeitstreffen 2016 zur Mensch-Technik-Interaktion in medikalisierten Alltagen (6./7.10.2016, Göttingen)
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Das Netzwerk Gesundheit und Kultur in der volkskundlichen Forschung versteht sich als offene Plattform für alle, die am volkskundlich/kulturwissenschaftlich/kulturanthropologisch/ethnologischen Diskurs an den Themenfeldern Gesundheit, Krankheit, Körper, Geschlecht, Medizin/Technik interessiert sind. Die enge Anbindung an das Vielnamenfach Volkskunde/ Europäische Ethnologie/ empirische Kulturwissenschaft /Kulturanthropologie ist in der disziplinären “Heimat” der Initiatorinnen und Initiatoren und großen Teils der regelmäßig Aktiven des Netzwerks begründet.

Ziel des Netzwerkes ist es, einen interdisziplinären Austausch zu fördern und die disziplinäre Zugangsweise zu reflektieren sowie für andere Blickrichtungen zu öffnen. Ansprechen wollen wir daher Interessierte unterschiedlichster Arbeitsbereiche aus Wissenschaft, Museum, Medien, Medizin sowie medizinnahe Bereichen wie etwa Medizinanthropologie, -ethik, -geschichte, -ethnologie, Pflegewissenschaft, Geschichte, Soziologie, Theologie sowie unterschiedlichster Karrierestufen (vom Studium an).

Organisiert ist das Netzwerk mit einer offenen Struktur. Der Status ist ähnlich den Kommissionen innerhalb der → Deutschen Gesellschaft für Volkskunde. Das Netzwerk trifft sich zum einen bei der zweijährlich stattfindenden Netzwerktagung, zum anderen während des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde.

Ein Abriss über die Geschichte des Netzwerks finden Sie → hier.